Kreativ-Meetings

Gemeinsam kreativ – obwohl räumlich entfernt

Kreativitätsworkshops leben von der Kollaboration im Team. Auf den Ideen der anderen aufzubauen, direkte Reaktionen zu bekommen, gemeinsam mit einem Energizer zu starten.

Wie soll das ohne gemeinsames Arbeiten an einem Ort möglich sein?
Remote-Workshops können genauso erfolgreich sein, wie Termine vor Ort – allerdings sind hier einige Stolpersteine zu beachten.

VORBEREITUNG

Vorbereitung ist alles!

Wie in einer Vor-Ort-Session muss der Verantwortliche die Rahmenbedingungen des Workshops genau klären.

  • Dabei geht es um reguläre Fragen wie “Wer sind die Teilnehmer, was ist das Ziel der Session, wie viel Vorerfahrung bringen die Teilnehmer, z.B. bei einer Ideation im Design-Thinking-Modus, mit?”
  • Zudem muss bei Remote-Sessions aber auch geklärt werden, welche technischen Bedingungen vorliegen, z.B.: “Hat jeder der Teilnehmer einen eigenen Laptop? Welche Programme dürfen verwendet werden?”

→ Die Teilnehmer benötigen ein genaues Briefing von Ihnen – zu Kommunikationsregeln, Tools, Set-up für Inputs und Team-Sessions, dem Ablauf und den notwendigen Materialien. 

→ Unser Lesetipp dazu: Design Thinking: Die Macht der gelben Zettel

Tipp

Tipp

Die Kamera am Laptop ist Pflicht – per Telefon einwählen ist Unsinn. In einer Kreativitäts-Session müssen sich die Teilnehmer sehen und miteinander arbeiten können. Prüfen Sie die Technik inklusive Ihrer Internetverbindung in einem Dry-Run, zwei oder drei Tage bevor der Workshop startet. So können Sie im Zweifel Fehler beheben.

DURCHFÜHRUNG

Besonderheiten in der Durchführung

Der Moderator muss sich bei einer Remote-Session noch besser organisieren als vor Ort.

  • Er muss strikt durch die Agenda leiten und bei gleichzeitigen Wortmeldungen der Teilnehmer klare Ansagen machen.
  • Gegebenenfalls sollte er Unterstützung hinzuziehen, die beispielsweise beim Schreiben von Post-its unterstützen kann.

→ Insgesamt sollte die Dauer des Workshops gekürzt werden. Splitten Sie Ihren Workshop lieber in zwei Runden à vier Stunden als acht Stunden remote zu interagieren. Auch mit modernster Technik sollten Sie keinen vollen Tag ausreizen, geben Sie lieber Hausaufgaben für die Zeit zwischen den Workshops. 

Tipp

Tipp

Es gibt zahlreiche Kollaborationstools, mit denen man an verschiedenen Orten digitale Post-its auf Team-Whiteboards anbringen kann, Verbindungen herstellt und diskutieren kann.

SUPPORT

Wie wir unterstützen

Tool-Setup

Tool-Setup
Gemeinsam mit Ihnen finden wir das beste Setup, um Ihre Kreativitätsworkshops auch remote zum Erfolg zu bringen.

Vorbereitung & Moderation

Vorbereitung & Moderation
Sie wünschen sich Unterstützung bei Ihrer ersten Remote-Session? Wir übernehmen gern die Moderation – oder greifen bei der Vorbereitung unter die Arme.

Train the Trainers
Wir machen Trainer und Moderatoren fit für veränderte Umstände und erfolgreiche Remote-Sessions.

Kontakt

Vielen Dank für Ihre Kontaktaufnahme

Wir werden Ihre Anfrage umgehend bearbeiten und uns bald mit Ihnen in Verbindung setzen.
Hoppla!
Beim Einreichen des Formulars ist etwas schief gegangen

* Pflichtfeld